Renoir – Die Brücke von Chatou

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  • Format gerahmt H 73,4 x B 56 cm

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Beschreibung

Auguste Renoir: Die Brücke von Chatou

Obwohl Auguste Renoir, der 1841 in einem kleinen französischen Städtchen im nordwestlichen Zentralmassiv geboren wurde, mit seinen Bildern genau den Geschmack der Pariser Szene trifft und seine Kunst viel gelobt wurde, verdiente er zu Lebzeiten kaum Geld. Den größten Teil seines Lebens und Schaffens verbrachte er in Armut.

Doch hat ihn dies nie dazu bewogen aufzuhören, im Gegenteil, er nahm zunehmend erfolgreich an Impressionistischen Ausstellungen teil und gestaltete die Pariser Kunstszene maßgeblich mit.

Er entwickelte sogar den Mut seinen eigenen Stil prägnanter zu definieren. Ab diesem Zeitraum, ab den späten 1880er Jahren, bezeichnete er sich selbst nicht mehr als Maler, sondern als Handwerker. Sein künstlerisches Interesse galt von da an den Formen und der Konturenmalerei.

Als kleiner Junge zog Pierre-Auguste Renoir mit seiner Familie nach Paris. Dort wurde er 1962 an der Kunsthochschule Ecole des Beaux-Arts aufgenommen. Der junge Künstler verliebte sich schnell in Paris, seine Umgebung und die Natur. So auch das liebliche Städtchen Chatou an der Seine. Den kleinen Ort, unweit von Paris besuchte Renoir häufig und gerne. Das Auge das Malers, das geschult darauf war Stimmungen in besonderen Lichtverhältnissen wahrzunehmen, war begeistert vom geschäftigen Treiben, den bunten Häusern, den geschwungenen Brücken und den Spiegelungen der Stadt in der bewegten Seine. Gekonnt ist es Renoir gelungen mit seiner besonderen Technik der blassen Farben, glatten Pinselstriche und verschwommenen Konturen einen flirrend heißen Tag im idyllischen Stadtkern festzuhalten. Das Werk „Die Brücke von Chatou“ lohnt allein deswegen die intensivere Betrachtung, da mehr als nur ein Moment für die Ewigkeit festgehalten wurde. Wer sich für den Kauf dieses Bildes entscheidet, entscheidet sich dafür einen Zauber freizusetzen, der Malerisches scheinbar Realität werden lässt. Denn Renoir malte stets nach dem Prinzip: „Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.“ Und wer wünscht sich nicht ab und an in eine Traumlandschaft auf einem Gemälde hineingesogen zu werden?

Die Farben dieser Ölbilder werden in einem modernen Spezialverfahren originalgetreu und plastisch auf die Leinwand übertragen. Anschließend werden die Bilddetails durch Künstlerhand herausgearbeitet, wobei auch die Oberflächenstruktur des Originals weitgehend reproduziert wird.

Die Perfektion dieses Spezialverfahrens erfordert, dass wir auf der Rückseite der Leinwand unser Siegel sowie die Limitierungsnummer eindrucken, um Verwechslungen mit dem Originalwerk Renoirs auszuschließen.
Zum Schluss wird das Bild wie ein Original Ölgemälde zum Schutz vor Umwelteinflüssen mit Firnis überzogen, auf Keilrahmen gespannt und elegant gerahmt.

Original: Öl auf Leinwand, 1875, Art Institute Williamstown, Massachusetts. Faksimile auf Künstlerleinwand.